Bildbeschreibung – Silberreiher im Flug

Das Jahr neigt sich dem Ende, die Tage werden wieder kürzer und es ist mal wieder Zeit hier etwas Schwung in die Website zu bekommen! Heute möchte ich mit einer neuen Artikelserie beginnen. Ich werde Euch Bilder zeigen und erklären wie diese entstanden sind, welche Technik eingesetzt wurde und wie die Bearbeitung durchgeführt wurde.

Anfangen werde ich mit drei Flugaufnahmen von einem Silberreiher.

Silberreiher im Flug

Entstanden sind die Bilder am 03.12.2013 bei ca. 5°C um ca. 12:30 Uhr.

Es waren ausgesprochen viele Silberreiher, Graureiher und Kormorane an den Teichen zu sehen. Auf einem “Übersichtsbild” konnte ich 16 Silberreiher, 1 Graureiher, 5 Kormorane und 2 Gänsesäger festhalten. Es waren noch weit mehr Reiher – aber diese verteilten sich entlang des Ufers beider Teiche. Die hier gezeigten Aufnahmen sind entstanden, als der Reiher von einem zum anderem Teich geflogen ist. Die Sonne kam bei der Flugrichtrung fast von vorne – die Flughöhe betrug ca. 5-7m.

Die Kameraeinstellung für die Bilder: Manuelle Einstellung (Wählrad auf “M”), 1/1000 Sek. bei f/ 8.0, ISO 1000.
Objektiv: Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6 L IS USM) – Bildstabilisator auf Einstellung “2″
Kamera: Canon EOS 5D Mark III

Ich denke mal die 1/1000 Sek. war etwas zu lang… 1/1600 Sek – und das Bild wäre vermutlich etwas schärfer geworden. Für Flugaufnahmen bzw. grundsätzlich bei Aufnahmen mit langen Brennweiten empfiehlt sich eine möglichst kurze Belichtungszeit zu wählen. So werden zusätzlich noch die Wackler minimiert und man bekommt weniger Ausschuß bei seinen Bildern.

Grundsätzlich fotografiere ich im RAW-Modus. Eingestellt war die Kamera auf den Centerfokus, die Messmethode “Mehrfeldmessung” und Reihenaufnahme schnell.

Silberreiher im Flug

Silberreiher im Flug

Details zur Bildbeabeitung mit Screenshoot von den Einstellreglern folgt im Teil II – Bildbeschreibung – Silberreiher im Flug

Fotoespresso 4-2013

Fotoespresso 4/2013Heute wurde eine neue Ausgabe des Fotoespressos aus dem dpunkt-Verlag veröffentlicht.

Die folgenden Themen werden in der neuen Ausgabe behandet:

  • Nikon D7100 – mehr Megapixel, neue Möglichkeiten
  • Auf Umwegen zum persönlichen Kameraoptimum
  • Im Reich der Eisbären
  • Tipps und Tricks für natürlich wirkende Kinderbilder
  • Freelensing – ein Weg zum sanften Foto
  • Wuschwerk. Künstliche Unschärfe als Stilmittel
  • Effizient arbeiten mit Tastaturkürzeln
  • Mit dem Photoshop-Auswahlmodus arbeiten
  • Schärfen mit dem Hochpass-Filter
  • Das Photoshop-Plug-in »Perfectly Clear«

Download: http://www.fotoespresso.de/fotoespresso-4_2013/

Lightroom 5 ab sofort verfügbar

Pressemitteilung:

Neue leistungsstarke Features verbessern fotografische Workflows

München, 10. Juni 2013 – Adobe Systems hat heute Adobe® Photoshop® Lightroom® 5 für Mac OS und Windows veröffentlicht. Lightroom 5 ist als individuelle Lizenz wie auch über die Adobe Creative Cloud™ erhältlich und richtet sich an fotobegeisterte Amateure ebenso wie an professionelle Fotografen. Die neue Version verfügt über eine Vielzahl an verbesserten Bildbearbeitungsfunktionen für effiziente Workflows. Lightroom 5 wurde im April 2013 zunächst als öffentliche Beta-Version zugänglich gemacht.

„Die Entstehung von Lightroom ist ursprünglich auf die Anforderungen von Adobe-Kunden zurückzuführen. Ihr Feedback bestimmt seither jeden neuen Veröffentlichungszyklus“, so Winston Hendrickson, Vice President Creative Media Solution bei Adobe. „Vor dem Hintergrund der ständigen Weiterentwicklung der Fotografielandschaft ist Lightroom die maßgebliche Lösung für Fotografen wie Fotoenthusiasten, mit der sie das Beste aus ihren Bildern herausholen können.“

Neue Features

Lightroom 5 wurde mit neuen Bearbeitungswerkzeugen ergänzt, die Fotografen dabei helfen, noch schneller bessere Bilder zu erstellen. Das erweiterte lokale Reparatur-Werkzeug ermöglicht Nutzern, störende Bildelemente wie beispielsweise Staubkörner und Flecken mit einem neuen flexiblen Pinsel präzise auszubessern und zu entfernen. Das Aufrichten-Werkzeug analysiert Bilder zur automatischen horizontalen Ausrichtung und Geraderichtung von vertikalen Objekten wie beispielsweise Gebäuden. Mit dem Radial-Verlaufsfilter lassen sich Bildbereiche jetzt auch mit dezentrierten und mehrfachen Vignetteneffekten hervorheben.

Erweiterte Optionen zum Teilen und Veröffentlichen von Bildern sind ebenfalls Bestandteil von Lightroom 5. Das neue Diashow-Modul erlaubt das Kombinieren von Standbildern, Videoclips und Musik innerhalb einer HD-Slideshow, die auf nahezu allen Geräten wie Notebooks, Desktop-Rechnern und Smartphones abgespielt werden kann. Erweiterungen für das „Buch“-Modul optimieren und vereinfachen das Erstellen, individuelle Gestalten und Sortieren ansprechender Fotobücher mithilfe einer Vielzahl an maßgeschneiderten und einfach zu handhabenden Vorlagen.

Mit in Lightroom 5 neu hinzugefügten Smart-Vorschauen sind Fotografen dazu in der Lage, ihre Bilder jetzt auch offline zu bearbeiten, ohne auf die Originaldateien zugreifen zu müssen. Bearbeitungen und Änderungen an den Metadaten, die in Smart-Vorschau-Dateien vorgenommen werden, werden anschließend automatisch auf die Original-Bilddateien angewendet, sobald wieder eine Netzwerkverbindung besteht.

Preise und Verfügbarkeit

Adobe Photoshop Lightroom 5 steht ab sofort zum Download für Nutzer der Adobe Creative Cloud bereit. Als Einzelsoftwarelizenz ist Lightroom 5 im Adobe Store online verfügbar sowie bei ausgewählten Händlern. Eine Vollversion kostet 129,15 Euro und das Upgrade ist für 72,57 Euro erhältlich. Detaillierte Informationen zu den neuen Produkt-Features, zu Upgrade-Richtlinien, Preisen und in welchen Sprachen die Software verfügbar ist, finden sich unterhttp://www.adobe.com/de/products/photoshop-lightroom.html

Des Weiteren können Nutzer auf Facebook unter http://www.facebook.com/lightroom und Twitter unterhttp://www.twitter.com/lightroom

sowie im Lightroom Blog http://blogs.adobe.com/lightroomjournal direkt mit dem Lightroom-Team in Kontakt treten. Praktische Anleitungsvideos finden sich unter http://www.youtube.com/lightroom

Adobe Creative Cloud Student and Teacher Edition


Bis zum 25.06.2013 können Schüler und Studenten zum Vorzugspreis die Adobe Cloud buchen und erhalten so Zugriff auf die kreativen Programme von Adobe.

Die Adobe Creative Cloud ist ein Abonnement, bei dem du dir aussuchen kannst, welche Applikation aus der Adobe® Creative Suite® 6 du wann herunterlädst und installierst, also zum Beispiel Photoshop® CS6 Extended, Illustrator® CS6, InDesign® CS6 u. v. a. Außerdem kannst du Online-Dienste nutzen, um Dateien zu synchronisieren, gemeinsam zu bearbeiten und mit anderen auszutauschen. Und du hast Zugriff auf sämtliche Upgrades und neuen Features – sofort nach Verfügbarkeit.

Weitere Infos dazu findet ihr hier. Übrigens könnt ihr auch erstmal in das Produkt mit einem Probe-Abo reinschnuppern. Das geht hier: adobe.com/creativecloudforstudents

Ich selbst nutze auch das Creative Cloud Abo und habe so die Chance alle Produkte von Adobe nutzen zu können – ohne ein paar tausend Euro investieren zu müssen. Gerade das Abo hat mir beim Start in die Selbständigkeit einige Möglichkeiten eröffnet – die sonst nur schwer erreichbar wären.

Schaut Euch die Produkte an – ich kann es nur jedem empfehlen.

 

Nutzt Ihr schon Adobe Produkte oder habt Ihr schon das Abo – schreibt mir Eure Meinung!

Viel Spaß und jede Menge Kreativität!

 

 

 

Neue Features in Lightroom 5 [Update]

Adobe hat die Beta Version von Lightroom 5 veröffentlicht. Die Beta-Version steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Getestet werden kann die Beta-Version (englisch) von jedem mit einem gültigem Adobe-Account (Adobe ID) und dies bis voraussichtlich 30.06.2013.

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Zu den Neuerungen gehören:

  • Verbesserter Reparaturpinsel
  • Radialverläufe (Vignetten)
  • Perspektivenkorrektur
  • Vorbereitung des Katalogs für Offline-Fotos (externe Speicher)
  • Austausch von Diashows nun inkl. Videoclips
  • Fotobuchlayout änder- und speicherbar

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Die Installationsdateien gibt es derzeit für MAC OS X und Windows 7 SP1 und Window 8 (ca. 796MB).

Eine detaillierte Beschreibung der neuen Funktionen folgt in den nächsten Tagen, wenn ich diese ausführlich testen konnte.

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Die Installation erfolgt parallel zu bestehenden LR-Installationen. Es wird ein neuer Katalog erstellt und es werden keine Daten von bestehenden Versionen übernommen. Man kann also die Beta in Ruhe testen.

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Rollei Pico Innocube – Kleinster Pico Projektor der Welt

Hierbei handelt es sich um einen bezahlten Artikel. Dafür wurde vom Kunden nur das Thema vorgegeben, aber keine positive Meinung oder inhaltliche Aussage erkauft.

Heute möchte ich Euch einen Projektor (Beamer) vorstellen, der mich in vielen Merkmalen positiv überrascht hat. Es handelt sich hierbei um einen Projektor der Firma Rollei. Vielen Dank für die Teststellung.
Der Projektor ist besonders für den Einsatz an Smartphones und Tablets geeignet.

Der kleinste tragbare Pico-Projektor der Welt

Prudukttest des Rollei Innocube IC200T/IC200C. Das Produkt ist eine Weltneuheit und ist seit Anfang März für eine unverbindliche Preisempfehlung von 299,95 Euro im Handel erhältlich.

Nach dem Auspacken war ich erst einmal überrascht, wie klein der Projektor wirklich ist. Ich hatte vorher zwar die Abmessungen gewußt – aber trotzdem eine etwas andere Vorstellung im Kopf gehabt. Geliefert wird der Rollei Innocube IC200T/IC200C in einer sehr hochwertigen Verpackung. Im Lieferumfang enthalten sind die wichtigsten Anschlußkabel für Smartphones und HDMI Ausgabegeräte. Ebenso ist ein 5-zu-11 Pin Adapter für Samsung Galaxy S3 und Note 2 Geräte enthalten. Für das iPhone, iPad und das Samsung Galaxy Note 10.1 Tablet müssen sog. Digital-AV-Adapter separat erworben werden. Produktlinks (Zubehör) findet Ihr weiter unten.

Was wurde getestet

Getestet habe ich den Rollei Innocube IC200T/IC200C an einem Samsung Galaxy S2, einem Samsung Galaxy Note 10.1 Tablet und einen Notebook mit HDMI-Ausgang. Die Geräte werden einfach an den Projektor angeschlossen und werden ohne zusätzliche Apps erkannt und können sofort zum Übertragen genutzt werden.

Keine Apps auf dem Smartphone für den Betrieb notwendig

Sehr positiv finde ich, dass man absolut keine App auf den Endgeräten installieren muss. Die gut beschrifteten Kabel (teilweise im Lieferumfang enthalten) werden einfach angeschlossen. Sofort wird das Display über den Pico Projektor angezeigt. Beim dem Samsung Galaxy S2 z.B. ist wirklich nur ein Kabel notwendig und man hat eine wirklich portable Lösung für multimedialen Genuß. So kann man mal eben seinen Freunden oder seine Familie Bilder oder Videos zeigen. Und das in einer Größe, die man so einem Projektor wirklich nicht zutraut.

Die Größe des Projektionsbildes ist größer als erwartet

In den technischen Daten ist von einem 60″ Projektionsbild bei einem Abstand von 2m die Rede. Das ist so auch richtig. ABER – bei einem Abstand von ca. 4-5m erhält man ein Projektionsbild was bei mir die gesamte Bürowand ca. 4,5m Breite ausfüllt. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Immerhin misst der Kleine nicht mal 5cm…

Rollei Pico Projektor

Darstellungs- und Bildqualität

Die Bildqualität ist gut und für eine normale Präsentation von Fotos und Video ausreichend. Lediglich muss man darauf achten, dass der Raum zumindest abgedunkelt ist, wenn man den Projektor für ein großes Projektionsbild nutzen möchte. Bei Tageslicht zeigt der Projektor seine Schwächen. Je besser und heller der Hintergrund ist (besonders gut auf einer Projektionsleinwand) desto besser sind die dargestellten Farben. Diese werden klar und brilliant wiedergegeben.

Einsatzmöglichkeiten

Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Ob nun bei einer Kundenpräsentation, bei Freunden, bei Familienbesuchen oder bei den Kids im Kinderzimmer – der Rollei Innocube IC200T/IC200C wird auf jeden Fall seiner Aufgabe gerecht. Ich habe auch schon darüber nachgedacht den Projektor bei meinen Kunden einzusetzen um meine Fotos zu präsentieren – oder ggf. auf einer Feier gleich ein paar Foto-Highlights direkt vor Ort zu zeigen. Jedenfalls ist der Beamer so klein und leicht, dass ich Ihn auf jeden Fall mitnehmen werde. Und mit einer Akkulaufzeit von 120 Minuten ist auch für eine etwas längere Präsentation genug Reserve vorhanden und man kommt ohne zusätzliche Stromverkabelung aus.

Fazit

Ich bin ja nun seit je her ein Technikfreak und ich bin auch schnell zu begeistern – aber dieser kleine Würfel hat mich doch wirklich positiv überrascht. Was die heutige Technik und insbesondere die LED-Technik zu leisten vermag ist wirklich enorm. Der Pico Projektor bekommt von mir einen Stern Abzug (4 von 5 möglichen Sternen) – da er bei Tagellich seine Schwächen in der Bildleistung (Helligkeit) hat. Aber mit diesem Problem haben auch die großen Beamer und Projektoren zu kämpfen…

Facebook – Gewinnspiel

Die Firma Rollei veranstaltet regelmäßig auf Ihrer Facebook Fanpage Gewinnspiele. Mit etwas Glück und “Geschick” kannst Du dort hochwertige Sachpreise gewinnen.

Anschlußkabel für das iPhone und das Samsung Galaxy Note 10.1

Ich habe mir zum Testen des Projektors die folgenden Kabel bestellt. Diese sind nicht im Lieferumfang enthalten.

* Affiliate Link


 

Hier nun noch ein paar technische Details.

Highlights

Tragbarer Pico Projektor für iPhones, iPads, Smartphones, Tablets & Co.*

  • Nur 45 x 45 x 46 mm klein und nur 129 Gramm leicht
  • 60.0“ großes Projektionsbild (bei 2 Meter Abstand)
  • Lithium-Polymer-Akku
  • 2300 mAh | 120 Min. Laufzeit
  • 35 ANSI Lumen Helligkeit
  • 10000 Std. LED-Lebensdauer
  • Mit manueller Fokussierung
  • Interner Lautsprecher

Technische Daten

  • Display-Methode: DLP DMD
  • Helligkeit: max. 35 ANSI Lumen
  • Lichtquelle: RGB LED
  • Seitenverhältnis: 4:3
  • Auflösung: VGA (640×480)
  • Kontrastverhältnis: 800:1
  • Bildgröße: 60“ / 2 Meter
  • LED-Lebensdauer: 10000 Stunden
  • Video-Eingang: MHL & Micro HDMI
  • Interne Batterie: Lithium-Polymer-Akku, 2300 mAh | 120 Minuten Laufzeit
  • Abmessungen: 45 x 45 x 46 mm
  • Gewicht: 129 g

Produktinformationen

Anschließbar an:

Laptop, Tablet, General Device (HDMI-Standard)
Allgemeine Smartphones (MHL-Norm)
Samsung Galaxy S3, Galaxy Note 2
Apple iPhone 3G, 3GS, 4, 4S, 5*
iPad Mini, iPad 2, neues iPad, iPad mit Retina-Display*

*iPhone, iPad, Android-Smartphone oder -Tablet nicht im Lieferumfang enthalten. „iPhone“ und „iPad“ sind eingetragene Marken der Apple Inc.

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Lightroom 4.4 Update unterstützt neue Canon 1D C – EOS 700D und Nikon D7100

Adobe hat heute (4.4.2013) die Version von Adobe Lightroom 4.4* veröffentlicht. Darin werden u.a Fehler beseitigt und neue Kameramodelle von Canon und Nikon werden nun unterstützt. Wobei die neue Kameraunterstützung dem RAW Konverter zuzuschreiben ist.

Lightroom 4.4 Update

Adobe hat eine neue Version der Bildverwaltungs- und -bearbeitungssoftware Lightroom, des Plugins Camera Raw sowie des DNG-Converters veröffentlicht. Adobe Lightroom 4.4* sowie DNG-Converter 7.4 und Camera Raw 7.4 stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. Es gibt wie in der Vergangenheit eine Version für den Mac und eine für Windows PCs.

  • Adobe Lightroom 4.4    -  ca. 788 MB
  • Camara Raw 7.4   – ca. 121 MB

Camera Raw 7.4

Die neue Version 7.4 des Plugins Camera Raw für Adobe Photoshop CS6* und des DNG-Converters 7.4 bietet Unterstützung für die RAW-Formate von einer Reihe neuer Kameras, darunter Canons EOS 1D C und die gerade erst vorgestellte EOS 700D, Nikons APS-C-Spitzenmodell D7100, die Leica M (Typ 240), die Mittelformatkameras Hasselblad H5D-40 und H5D-50 sowie Hasselblads Systemkamera Lunar. Zudem gibt es mehrere neue Profile für Objekte.

Hier die vollständige Liste der neu unterstützten Kameramodelle:

  • Canon:
    • Canon EOS 1D C
    • Canon EOS 100D (Rebel SL1 / Kiss X7)
    • Canon EOS 700D (Rebel T5i / Kiss X7i)
  • Casio:
    • Casio Exilim EX-ZR700
    • Casio Exilim EX-ZR710
    • Casio Exilim EX-ZR750
  • Fuji:
    • Fujifilm FinePix F900EXR
    • Fujifilm FinePix HS50EXR
    • Fujifilm FinePix SL1000
    • Fujifilm X100s
    • Fujifilm X20
  • Hasselblad:
    • Hasselblad H5D-40
    • Hasselblad H5D-50
    • Hasselblad Lunar
  • Leica:
    • Leica M (Typ 240)
  • Nikon:
    • Nikon 1 J3
    • Nikon 1 S1
    • Nikon D7100
    • Nikon Coolpix A
    • Nikon Coolpix P330*
  • Olympus:
    • Olympus XZ-10
  • Pentax:
    • Pentax MX-1
  • Samsung:
    • Samsung NX300
  • Sony:
    • Sony Alpha NEX-3N
    • Sony Alpha SLT-A58

 

Fehler beseitigt

In der neuen Programmversion sind einige Fehler behoben worden.  Im Camara Raw Modul konnte es u.a. zu Problemem mit dem Standardweißabgleich kommen. Auch wurde Probleme beseitigt die Camara Raw zum Absturz gebracht haben.

Auch das Fotobuch-Modul hatte in der Vorgängerversion ein paar Bugs. Welche das genau waren kann ich leider nicht berichten – da ich diese Funktion nicht verwende. Es soll aber auch zu Darstellungsfehlern auf retina-Display gekommen sein. Jedenfalls sind diese Fehler in der Version 4.4 behoben.

Beseitigt wurden auch Betriebssystem-spezifische Fehler. Auf dem Mac ließen sich keine Kontakte aus dem Adressbuch in eine Mail übertragen; unter Windows konnten die Regler nicht mit dem Mausrad bewegt werden.

Ob auch an der Geschwindigkeit bzw. der Reaktionszeit optimiert wurde kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Aber das wird sicherlich die Zukunft und die Userberichte zeigen ;-)
* Affiliate Links
 

 

Bilder per Mail versenden – Ashampoo Photo Mailer

Hierbei handelt es sich um einen bezahlten Artikel. Dafür wurde vom Kunden nur das Thema vorgegeben, aber keine positive Meinung oder inhaltliche Aussage erkauft.

Wer viele Fotos macht, möchte diese auch mit der Familie oder mit Freunden teilen. Wer dies nicht öffentlich in sozialen Netzwerken machen möchte – der versendet seine Fotos per eMail. Da die meisten Anbieter von Online-Accounts mittlerweile auch große Anhänge akzeptieren ist das Versenden meistens auch kein Problem. Die Bilder sind schnell mit wenigen Klicks angehängt und werden dann versendet. Der Nachteil bei dem Versand der Originalbilder ist jedoch die Größe der Bilder. Sowohl die Anzeigegröße als auch die zu übermittelnden Datenmenge. Ein Bild von einer modernen Kamera hat im JPG-Format eine Dateigröße zwischen 2 und 3 Megabyte. Wenn Sie nun Ihren Liebsten 10 Bilder senden möchten, dann kommen schnell 20-30 MB pro eMail zusammen.

Ashampoo Photo Mailer – Bildversand leicht gemacht

Ashampoo Photo Mailer ist eine einfach zu bedienende Software, die für den optimierten Versand von Bilder per eMail bestens geeignet ist. Die Funktionen sind auch für Laien verständlich. Wer oft viel Bilder per Mail versendet, sollte sich diese Software anschauen.
Die Version kann 40 Tage lang kostenlos getestet werden. Danach muss man 19,99€ für die vollumfängliche Nutzung zahlen. Es handelt sich hierbei um eine Shareware.
Wie kann man am besten viele Bilder per Mail versenden?

Genau an diesem Punkt setzt nun die Software “Ashampoo Photo Mailer” an. Die Software ist für den Bildversand per eMail gedacht – nicht mehr und nicht weniger. Aber diese Aufgabe wird gut erledigt. In der Software wird der eigene Mailaccount eingetragen (oder auch mehrere) und schon kann man mit dem Versenden der eigenen Bilder beginnen. Die zum Online-Account zugehörigen Server (POP, IMAP und SMTP) werden zuverlässig gefunden – sollten die Angaben nicht stimmen hat man die Möglichkeit diese zu ändern.

Ashampoo Photo Mailer Einstellungen

Nach der Konfiguration der Kontoeinstellungen präsentiert sich die Software in einem schlichten Design ohne viel unnötigen Schnickschnack. Fotos können direkt in die Software per Drag & Drop reingezogen werden oder man nutzt eine der zwei Schaltflächen um einzelne Fotos oder ganze Ordner hinzuzufügen. Die ausgewählten Bilder werden inkl. Dateinamen auf der Arbeitsfläche dargestellt. Ohne Probleme lassen sich einzelne Fotos auch wieder entfernen.

Hat man nun alle Fotos ausgewählt klickt man auf den Pfeil nach rechts und kann in der nächsten Ansicht den oder die Empfänger auswählen. Ashampoo Photo Mailer bringt ein Adressbuch mit. So kann man auch einzelne Empfänger dauerhaft speichern. Hat man die Empfänger eingetragen bzw. aus dem Adressbuch ausgewählt, kommt man durch einen weiteren Klick auf den Rechtspfeil auf die “Optimierungsseite”. Hier entscheidet man wie stark die Bilder “komprimiert” bzw. verkleinert werden sollen. Mit Verkleinern ist in diesem Fall aber nur die Dateigröße gemeint. Die Abmessungen der Fotos kann man nicht verändern.

Die Datenmange wird um bis zu 75% verringert!

Das war es dann auch schon! Mit dem nächsten Klick werden die Bilder schon versendet. Ein Fenster bestätigt den erfolgreichen Versand und die Software steht für eine erneute Bildauswahl wieder zur Verfügung. Die zuvor ausgewählten Bilder sind nun nicht mehr in der Auswahl.

Feature Liste:
  • mehrere Bilder einfach und schnell versenden
  • versenden an einen oder mehrere Kontakte
  • Bilder in Größe und Qualität für den Versand per Mail optimieren
  • einfache Einrichtung des bereits bestehenden Mail-Postfaches
  • einfache Kontaktverwaltung
  • einfache und intuitive Benutzeroberfläche

 

Ashampoo Photo MailerEin paar Screenshots!

Ashampoo Photo Mailer

Ashampoo Photo Mailer

Ashampoo Photo Mailer

Ashampoo Photo Mailer

Ashampoo Photo Mailer

Ashampoo Photo Mailer

Webdefinition von Shareware

Shareware ist eine Vertriebsform von Software, bei der die jeweilige Software vor dem Kauf getestet werden kann. Erfunden wurde der Begriff von Bob Wallace, einem der ersten Mitarbeiter der US-amerikanischen Computerfirma Microsoft.

 

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Apps für Android Tablet

Android-Apps-Banner

Mehr Effizienz im Business durch Tablet Einsatz

Zukünftig werde ich hier auf diesem Blog nicht nur Apps für das iPhone vorstellen – sondern auch Apps für ein Android Tablet. Gerade für Fotografen bietet ein Tablet sehr viele Vorteile um seine Arbeit, Termine und Shootings zu planen. Aber auch die Präsentation und Bearbeitung der Fotos sollte nicht unterschätzt werden.
In meinem Fall werde ich über Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 berichten. Das vielfach gelobte iPad von Apple hatte für meine Bedürfnisse doch zu viele Einschränkungen.

Eure Erfahrungen

Was sind Eure Lieblings-Apps für ein Tablet? Konntet Ihr Euer Business mit einem Tablet effektiver gestalten – hat sich Euer Workflow verändert?
Schreibt mir doch einen Kommentar oder eine kurze Mail. Ich freue mich über Eure Meinungen.

 * **

Kostenlos – Fotoespresso 1|2013

Fotoespresso 1/2013Auch dieses Jahr können wir uns über den kostenlosen Fotoespresso freuen. Der Newsletter zur digitalen Fotografie vom dpunkt.Verlag kann als PDF Dokument heruntergeladen werden. Die erste Ausgabe hat 48 Seiten und geht schon über den Umfang eines normalen Newsletters hinaus. Die Informationen sind gut recherchiert und bringen dem ambitioniertem Fotografen und dem Profi ein paar nützliche Tipps (Was man als Fotograf tun sollte, oft aber vergisst), stellt neue Kameras und Softwareprodukte vor und auch die Bereiche der Smartphone-Fotografie kommen nicht zu kurz (Smartphone-Bilder auf Leinwand und Papier – ein neuer Trend)

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen der neuen Ausgabe.

 

Inhalt:

  • Was man als Fotograf tun sollte, oft aber vergisst
  • Fotografen-Tango, zweiter Teil
  • Die kleine Nikon Coolpix P7700 auf großer Fahrt
  • Mobiler Saftladen
  • Smartphone-Bilder auf Leinwand und Papier – ein neuer Trend
  • Gummidruck – der Dichromatprozess
  • Der Photoshop-Protokoll-Pinsel
  • Kleine Tricks: Photoshop-Voreinstellungen löschen
  • Snapseed auf Smartphones, PCs und Macs
  • » zum Download (15 MB)
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